Infos: „Iden­ti­täre Bewe­gung Bre­men“

Smash IBSeit nun­mehr über fünf Jah­ren gibt es die soge­nannte „Iden­ti­täre Bewe­gung“ auch im Bre­mer Raum. Die aus Frank­reich und Öster­reich rüber geschwapp­ten Struk­tu­ren, die immer ein kla­res Bin­de­glied zwi­schen klas­si­scher Nazi­szene und der „Neuen Rech­ten“ à la AfD bil­de­ten, wer­den auch hier immer akti­ver. Des­halb an die­ser Stelle einige Links zu Infos: Wei­ter­le­sen

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Gemein­sam Stark Deutsch­land — ein Abge­sang

1) Ent­ste­hungs­ge­schichte von GSD

Im Ver­lauf der ras­sis­ti­schen Mobi­li­sie­rung 2014/2015 schick­ten sich unter dem Label HoGeSa („Hoo­li­gans gegen Sala­fis­ten“) bun­des­weit Hoo­li­gans, lang­jäh­rig aktive Nazis und deut­sche Dumpf­ba­cken an, „christ­lich-abend­län­di­sche Werte“ gegen den Islam zu ver­tei­di­gen. So absurd es auch klang, dass eine Mischung aus rech­ten Hoo­li­gans und Schlä­gern, stram­men Nazis und Zuhäl­ter­ty­pen etwa Frau­en­rechte ver­tei­di­gen wollte, so hat­ten sie doch erheb­li­chen Zulauf. Wei­ter­le­sen

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Aktu­ell: Infos über rechte Grup­pie­run­gen

Olé, der Wahl­kampf zur Bun­des­tags­wahl steht mal wie­der vor der Tür! So gab es in letz­ter Zeit bereits einige Akti­vi­tä­ten rech­ter Par­teien und Grup­pie­run­gen. Um die dafür Ver­ant­wort­li­chen bekannt zu machen, gab es meh­rere Ver­öf­fent­li­chun­gen:

  • So ver­öf­fent­lichte die Anti­fa­schis­ti­sche Aktion Elbe-Weser im März 2017 einige Recher­che­er­geb­nisse zur Oster­holz-Schar­m­be­cker NPD. Beson­ders im Fokus steht dabei Timon Mur­ken, der als Nazi-Rap­per „Patriot“ ras­sis­ti­sche Mord­fan­ta­sien ver­öf­fent­lichte (siehe ver­link­ter Arti­kel).
  • AfD-Watch Bre­men hält alle Inter­es­sier­ten über die Akti­vi­tä­ten und Machen­schaf­ten der Bre­mer AfD auf dem Lau­fen­den, zuletzt z.B. über den AfD-Lan­des­par­tei­tag in Bre­men-Nord.
  • Nicht zu unter­schät­zen, obwohl ohne direk­ten Par­tei­zu­sam­men­hang, ist auch die Iden­ti­täre Bewe­gung. Einen sehr guten und aus­führ­li­chen Über­blick über die Struk­tur in Nord­deutsch­land gibt es hier.
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Aus­blick: Wah­len in Bre­men 2015

Nach vier Jah­ren ist am 10. Mai 2015 wie­der Zeit für kleine und große Kreuze: Wah­len zur Bre­mer Bür­ger­schaft und zu den Orts­bei­rä­ten in Bre­men und Bre­mer­ha­ven sowie zur dor­ti­gen Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung. Unter den zuge­las­se­nen Par­teien und Wäh­ler­ver­ei­ni­gun­gen fin­den sich neben der CDU einige andere mäßig bis stark rechts-las­tige und rechts­po­pu­lis­ti­sche Grup­pie­run­gen, auf die an diese Stelle kurz ein­ge­gan­gen wer­den soll. Wei­ter­le­sen

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Bre­men und die Euro­pa­wahl 2014

Gut 48 Pro­zent der Wahl­be­rech­tig­ten betei­lig­ten sich in Deutsch­land an der Wahl zum Euro­pa­par­la­ment in Straß­burg. In meh­re­ren euro­päi­schen Staa­ten kam es zu einem Rechts­ruck, in Deutsch­land konn­ten rechte und rechts­po­pu­lis­ti­sche Par­teien ins­ge­samt aber kaum Stim­men­zu­wächse ver­bu­chen. Zur Wahl ange­tre­ten waren die „Natio­nal­de­mo­kra­ti­sche Par­tei Deutsch­lands“ (NPD), die rechts­po­pu­lis­ti­sche „Alter­na­tive für Deutsch­land“ (AfD) sowie die ver­staub­ten Repu­bli­ka­ner (REP). Wei­ter­le­sen

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Klei­ner Wahl­aus­blick 2013

Am 22. Sep­tem­ber 2013 fin­den mal wie­der Bun­des­tags­wah­len statt. Auch die­ses Jahr wer­den einige rechte Grup­pie­run­gen und Per­so­nen auf den Bre­mer Wahl­zet­teln zu fin­den sein. Wei­ter­le­sen

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Das Bre­mer-Land von Rechts bis Rechts­ex­trem

Obwohl die Anzahl regio­nal akti­ver Nazis in den letz­ten Jah­ren eher sta­gnierte oder sogar zurück­ging, muss fest­ge­stellt wer­den, dass sich ihre Struk­tu­ren im klei­nen oft­mals ver­fes­tigt haben. Die ver­schie­de­nen Akti­ons­fel­der der unter­schied­li­chen „Sze­nen“ im Nazi-Spek­trum sind dabei weit­ge­hend auf­ge­teilt. Trotz eini­ger Dif­fe­ren­zen zwi­schen vie­len die­ser Grup­pen und Grüpp­chen gibt es häu­fig Unter­stüt­zung und Zusam­men­ar­beit unter­ein­an­der. Im gro­ßen und gan­zen kann aber fest­ge­stellt wer­den, dass eine poli­ti­sche Außen­wir­kung und „Signal­ge­bung“ der regio­na­len Nazi­szene zur Zeit nicht gege­ben ist. Im fol­gen­den Text wer­den Struk­tu­ren, Ent­wick­lun­gen und Per­so­nen die­ser Kreise genauer beleuch­tet. Wei­ter­le­sen

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Rück­blick: Kom­mu­nal­wah­len in Nie­der­sach­sen 2011

Am 11.09.2011 fan­den in Nie­der­sach­sen Kom­mu­nal­wah­len statt. Von den rech­ten Par­teien betei­lig­ten sich die NPD, die REPs und einige omi­nöse Wäh­ler­ver­ei­ni­gun­gen, wie z. B. im Land­kreis Lüne­burg die „Unab­hän­gige Wäh­ler­liste Land­kreis Lüne­burg / Bünd­nis Rechte“, in der NPD­ler und andere Nazis gemein­sam kan­di­dier­ten. Wei­ter­le­sen

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Die Bre­mer Nazi-Band „Bun­ker 16“

CD-Cover von Bunker 16

CD-Cover von Bun­ker 16

Recht unbe­merkt von der Öffent­lich­keit hat sich bereits 2009 in Bre­men und dem süd­li­chen Umland eine neue Nazi-Band namens „Bun­ker 16“ zusam­men­ge­fun­den.

Im Februar die­sen Jah­res tra­ten sie gemein­sam mit „Mor­gen­rot“ und „Sleip­nir“ auf einem Kon­zert im Ruhr­ge­biet das erste Mal öffent­lich auf, im Mai 2011 ver­öf­fent­lich­ten sie dann ihre erste CD mit dem Titel „Alles oder Nichts“ beim Nazila­bel „Front Records“.

Am 21. Mai 2011 spielte Bun­ker 16 bei einem Nazi­kon­zert in Groß Macken­stedt bei Del­men­horst, das als Geburts­tags­party aus dem Umfeld der Bre­mer Nazi­band „End­stufe“ orga­ni­siert wurde, vor etwa 150 Nazi-Skins aus Nord­deutsch­land. Andere Nazi-Bands an die­sem Abend waren „Alte Schule“, „Shaven­heads“, „Glory Boys“ und den „Veer­län­der Jungs“. Wei­ter­le­sen

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Fotos: Nazi-Auf­marsch am 30. April 2011 in der Bre­mer Neu­stadt

Am 30. April mar­schier­ten Nazis durch den Bre­mer Stadt­teil Neu­stadt. Eine Woche spä­ter ver­öf­fent­li­chen wir an die­ser Stelle Fotos aller exakt 195 Teil­neh­me­rIn­nen (lei­der ver­zö­gerte sich die Ver­öf­fent­li­chung, da unser Rech­ner immer wie­der abge­stürzt ist: Gra­fik­kar­ten-Tin­ni­tus von den gan­zen Pfei­fen...).

Dass es laut offi­zi­el­len Poli­zei­an­ga­ben nur 185 Nazis gewe­sen sein sol­len lässt sich natür­lich damit erklä­ren, dass die Behör­den ihre eige­nen V-Män­ner und -Frauen nicht mit­ge­zählt haben. Wei­ter­le­sen

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