Queer-femi­nis­ti­sche Kund­ge­bung

28. Januar 2010, Bre­men. Nach­mit­tags ver­sam­meln sich ca. 80 Men­schen auf dem Bre­mer Markt­platz zu einer Kund­ge­bung, Grund dafür ist eine Ver­hand­lung vor dem Bre­mer Ver­wal­tungs­ge­richt über eine Klage gegen die Stadt Bre­men: Bei einer „Kiss-In“-Aktion gegen das christ­li­che Fun­dispin­ner-Fes­ti­val „Chris­ti­val“ am 2. Mai 2008 wur­den zwei Men­schen in Gewahr­sam genom­men. Die Poli­zei ging gegen die pro­tes­tie­rende Gruppe aus queer-femi­nis­ti­schen Zusam­men­hän­gen hier­bei sehr gewalt­sam und belei­di­gend vor.

Mit der Kund­ge­bung soll die Kri­tik an „ras­sis­ti­scher, sexis­ti­scher und homo­pho­ber Poli­zei­ge­walt, staat­li­cher Repres­sion, Staat an sich und (fun­da­men­ta­lis­ti­schen) evan­ge­li­ka­len Christ_innen“ öffent­lich gemacht wer­den (Zitat der Anti­re­pres­si­ons­gruppe).

Siehe auch:
https://antirep25.noblogs.org
Kla­gen gegen Poli­zei­ein­satz beim Chris­ti­val (indy­me­dia-Arti­kel)