DVU-Stell­dich­ein mit 15 Nazis

31. Juli 2010, Wil­des­hau­sen. Auf dem Markt­platz in Wil­des­hau­sen füh­ren 15 Mit­glie­der und Anhän­ger der DVU eine „Kund­ge­bung“ durch, zu ihrer Sicher­heit wer­den sie von einem grö­ße­ren Poli­zei­auf­ge­bot geschützt. Auf einer brei­ten Bünd­nis­demo von Antifa bis bür­ger­lich demons­trie­ren 600 Leute dage­gen und stö­ren anschlie­ßend erfolg­reich die Hetz­re­den von Chris­tian Worch und Gerd Wiech­mann. Im Vor­feld hatte die DVU vor Gericht die Ver­wen­dung eines Laut­spre­chers durch­ge­klagt.

So kann Chris­tian Worch die Laut­spre­cher sei­nes Pri­vat­lauti (wei­ßer VW Polo HH-IF 1778) auch ordent­lich auf­dre­hen. Genützt hat es der DVU nicht, für sie sel­ber war es ein eher nie­der­schmet­tern­des Erleb­nis. Nie­mand hat sie wahr­ge­nom­men und brei­ter Gegen­pro­test war vor Ort.

Siehe auch: Wil­des­hau­sen: Prü­gel nur von deut­schen Poli­zis­ten (Recher­che Nord)

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