Hun­derte gegen Hartz IV

16. Okto­ber 2004, Bre­men. Die neu gegrün­dete Bür­ger­be­we­gung „Auf­rech­ter Gang“, die sich sel­ber als Speer­spitze der Pro­teste gegen Hartz IV begreift, mel­det eine „Mon­tags­kund­ge­bung“ auf dem Bre­mer Mark­platz an. Orga­ni­sa­tor Mathias Hen­kel (ex-Schill-Par­tei) ver­sucht vor etwa 10 Anhän­gern einen Rede­bei­trag zu hal­ten, die­ser geht im Gepfeife der rest­li­chen Leute unter. Als die linke Demo mit etwa 400 Teil­neh­me­rIn­nen um ca. 18.00 Uhr los geht, kann Hen­kel doch noch zu sei­nen 10 Anhän­gern spre­chen. Am Rande der Kund­ge­bung lun­gern Andreas Hack­mann und 3 andere Nazis rum. Als sie mer­ken dass sie erkannt wer­den haut Hack­mann flugs ab und lässt seine 3 Azu­bis alleine mit eini­gen Demo­teil­neh­mern „dis­ku­tie­ren“.